Die Handanalyse ist eine uralte Methode der Selbsterfahrung, deren Wurzeln etwa 5.000 Jahre in die Vergangenheit reichen. Der Ursprung dieses Wissens soll in Indien liegen - dem Land in das ich gereist bin, um direkt von der Quelle zu lernen. Dort wird Handlesen „Hasta Samudrika Shastra“ genannt und ist ein Teil der umfassenden Lehre über die Deutung des menschlichen Körpers. Wenn man also sagt, dass man die anderen nicht nach ihrem Aussehen urteilen soll, liegt man nicht so ganz richtig, denn unsere physische Erscheinung, unsere Körperhaltung und sogar unser Geschmack (und diese Liste kann noch sehr lang sein) sind eines psychologischen Ursprungs.
Bei der Handanalyse geht es darum, dass Hände alle unseren Potenziale spiegeln und sogar zeigt, was wir schon verwirklicht haben und was sich noch entfalten will. Dieses Wissen hat nichts mit Jahrmarkt-Wahrsagen oder Festival-Tricks zu tun, es ist tief und sehr umfangreich. Und das Gute ist: Man braucht dafür keinerlei Vorkenntnisse. Auch wenn das Handlesen die Schwester der Astrologie ist und zum Teil gleiche Sprache benutzt, hat sie eigenständige Logik und Deutungsmethodik mit den Resultaten, die man durch keine andere Methode erzielen kann. Die Hand kann Bände über uns erzählen.
Der Kurs besteht aus 12 Einheiten, die je. 2 Stunden dauern. Der Inhalt des Kurses umfasst die Bedeutungen von Handformen, Handberge, Nägeln, Fingern und natürlich Linien und Zeichen, die man in der Hand sehen kann. Natürlich will man das Gelernte direkt anwenden und deswegen wird es auch eine Gruppe für die Teilnehmer geben, in der man die eigenen Erkenntnisse teilen und Fragen stellen kann.
Jede Einheit wird aufgezeichnet. Es werden auch Unterrichtsunterlagen in Form von PDFs zur Verfügung gestellt.